Schlosspark

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Der Schlosspark, wesentlicher Bestandteil des Konstruktionsentwurfs des Architekten Luigi Vanvitelli, lässt sich von den Gärten der europäischen Zeitresidenzen inspirieren und verbindet die italienische Tradition des Renaissancegartens mit den architektonischen Neuigkeiten, die von André Le Nôtre in Versailles eingeführt wurden. Im Jahre 1753 fingen die Arbeiten mit der Festsetzung der Fläche und der Entsetzung der ersten Bepflanzungen an, gleichzeitig mit der Konstruktion des karolinischen Aquäduktes, deren Gewässer aus dem Berg Taburno fliessen und somit die Brunnen des Schlossparks versorgten.

Der heutige Garten ist nur zum Teil die Verwirklichung des Projektes,  das Luigi Vanvitelli sich ausgedacht hatte. Nach seinem Tod (1773) wurde der Aquädukt schon beendet aber kein Brunnen war  noch realisiert. Die Arbeiten wurden von seinem Sohn Carlo (1740-1881) vervollständigt. Auch wenn er das väterliche Projekt vereinfachte, blieb er der Realisierung treu und hielt den kompositorischen Wechsel der Brennen, Wasserbassins, Wiesen und kleine Kaskaden her.

Der Garten ist in zwei Teilen aufgeteilt: der erste Teil besteht aus weite Parterre, die aus einer zentralen Alle getrennt sind. Dieser Gartenweg führt zum „Margherita Brunnen“: dieser Brunnen ist von Stein Eichenwälder und Buche Gehölzen gesäumt, die symmetrisch geordnet sind und damit ein theatralisches grünea halbkreisförmiges Szenarium bilden.

 

der Bosco Vecchio

 

Wasserleitung

 

alt

L. Vanvitelli. Planimetria del parco dalla Dichiarazione dei disegni. Napoli 1756.

 
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